Jahresbericht 2001



Editorial

Heilpädagogische Vereinigung Sargans-Werdenberg

Tagesschule

Bericht der Präsidentin

Bericht des Schulleiters

Wahrnehmungsförderung nach Affolter


 

Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren
geschätzte Vorstandsmitglieder

Mit dem vorliegenden Jahresbericht informieren wir alle an der Heilpädagogischen Vereinigung und an der Heilpädagogischen Tagesschule Seidenbaum Interessierten über unseren Schulalltag und über das Berichtsjahr. Der Vorstand und das Schulteam freuen sich über Ihr Interesse.

Die Erwartungen und Anforderungen an die Schule und an die Lehrkräfte und Therapeut(inn)en sind in den letzten Jahren laufend grösser geworden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der heilpädagogischen Schule haben viel an zeitlichem und inhaltlichem Engagement aufgebracht, viel geleistet. Verschiedene Schulentwicklungsprojekte, das Entwickeln neuer Unterlagen und Hinterfragen bestehender Abläufe und Gewohnheiten beanspruchen das Team nebst der täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Wir freuen uns über den grossen Einsatz und über die Bereitschaft, im Bereich der Schulentwicklung aktiv mitzuwirken.

Mit der zweiten Etappe der Erweiterung, welche von den zuständigen Behörden nun bewilligt wurde, konnte im Herbst begonnen werden. So erhalten wir schlussendlich jenen Schulraum, welcher uns in der Planung der ersten Erweiterung nicht bewilligt wurde. Wir freuen uns vor allem, dass ab Schuljahr 2002/03 wieder alle Klassen im gleichen Gebäude Platz finden und provisorische Lösungen aufgehoben werden können.

Sehr viele Personen wirken direkt oder indirekt, oft im Hintergrund, mit. All ihnen möchten wir einen besonderen Dank aussprechen.

Elisabeth Ackermann-Hasler, Präsidentin
Beat Zindel-Schenk, Institutionsleiter


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Heilpädagogische Vereinigung Sargans-Werdenberg

Vereinigung Vorstand
Elisabeth Ackermann-Hasler, Fontnas, Präsidentin
Dr. Alois Bigger, Vilters, Vizepräsident
Sandra Bezemer, Mels, Elternvertreterin
Ruth Gantner, Weite, Elternvertreterin
Dr. med. Brigitte Good-Hunger, Mels, Schulärztin
Lucia Küchler, Landquart
René Frank, Azmoos, Aktuar
Ueli Steiger, Weite

Rechnungswesen
Treuhandbüro Dr. Hans Zogg, Trübbach, C. Gabathuler-Müller, Sachbearbeiterin

Kontrollstelle
Felix Hürlimann, Wangs
Brigitte Schlegel-Rohner, Weite
Mechthild Täschler, Berschis


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Tagesschule

Leitung
Beat Zindel

Stellvertretung
Julia Diergardt-van den Berg

Sekretariat
Sonja Schumacher-Mathis

Lehrkräfte Voll- und Teilzeitangestellte
Julia Diergardt-van den Berg Kindergarten
Anita Köppel Kindergarten
Ruschka Kubik-Engler Kindergarten
Vreny Walser-Gort Kindergarten
Beatrice Eberli Kindergarten
Sabina Betz Klassenlehrerin Gemischte Klasse
Marianne Widmer Gemischte Klasse
Regina Engel Klassenlehrerin Unterstufe
Dominique Gantenbein Klassenlehrerin Unterstufe
Andrea Kohler-Schenk Klassenlehrerin Unterstufe
Nicole Steriti Unterstufe
Caroline Tschopp Unterstufe
Marianne Afchain-Stark Klassenlehrerin Mittelstufe
Beata Bonderer-Giger Mittelstufe
Paula Eberle Klassenlehrerin Mittelstufe
Michael Nota Klassenlehrer Mittelstufe
Ivo Felber Klassenlehrer Oberstufe
Eva Gut Klassenlehrerin Oberstufe
Herbert Schönhart Oberstufe
Sabine Stoop Bollhalder Klassenlehrerin Oberstufe
Paul Benz Klassenlehrer Berufswahlklasse
Hans Bollhalder Werkunterricht
Scarlet Uster Werkunterricht
Marie-Theres Benz-Dürnberger Handarbeit
Doris Amstutz Mittelstufe und Einzelförderung
Franziska Starck Mittelstufe und Wahrnehmungsförderung
Susan Mettler-Müller Wahrnehmungsförderung
Marianne Wiesmann Religionslehrerin
Christina Nutt Religionslehrerin
Verschiedene Praktikant(inn)en als Schulhilfen

Therapie
Heidi Hanselmann Logopädie
Elisabeth Lenherr-Stockhammer Logopädie
Eugen Glaus Logopädie
Esther Zeller-Bühlmann Ausdrucksmalen
Verena Bont Physiotherapie (SRK)
Andrea Krumm Physiotherapie (SRK)
Anke Roskothen Physiotherapie (SRK)
Martina Wiermer Psychomotorik (SRK)
Schweizerisches Rotes Kreuz Ergotherapie

Hausdienst
Marita Bühler Hauswartin
Markus Bühler Hauswart
Anita Tischhauser Köchin
Vera Good-Gussmann Küche

Transporte
R. Sperandio Transporte, Mels
Taxi Fluor, Sargans
S. Hardegger, Gams
Espresso Taxi, Bad Ragaz


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Bericht der Präsidentin

Vorstand
Im vergangenen Berichtsjahr traf sich der Vorstand zu fünf Sitzungen, um die anstehenden Geschäfte zu behandeln. Zu den wichtigsten Traktanden gehören die Genehmigung der Jahresrechnung und des Budgets, Genehmigung von Stellenbeschreibungen, Bestellung der Baukommission und Wahlen. Frau Ruth Gantner hat sich als Elternvertreterin im Vorstand rasch eingearbeitet.

Der Wahlausschuss bereitet in zusätzlichen Sitzungen die Wahl von Klassenlehrkräften vor und legt die Vorschläge dem Gesamtvorstand vor.

Bau
Der Schwerpunkt meiner Arbeit in diesem Jahr, wie auch der des Vorstandes, war geprägt vom Erweiterungsbau. Gerne leisten wir diesen zusätzlichen Einsatz, um im kommenden Sommer die neuen Räume zu beziehen. Wir freuen uns, wenn alle Klassen wieder unter einem Dach unterrichtet werden. Ich danke den Beteiligten für die gute Zusammenarbeit in dieser Übergangszeit. Vor allem danke ich Herr Beat Zindel für die positive Einstellung zur Bauphase und das Mitdenken bei der Ausführung.

Drei Vorstandsmitglieder und der Schulleiter bilden die Baukommission für die zweite Etappe der Erweiterung des Schulgebäudes: Elisabeth Ackermann-Hasler als Präsidentin, Dr. Alois Bigger, Lucia Küchler und Beat Zindel.

Personal
Der Vorstand freut sich über die internen Anstrengungen, dem oft diskutierten Wandel der Schule gerecht zu werden. In diesem Zusammenhang erwähne ich besonders die Arbeit mit Fachleuten, welche mit dem Team Projekte erarbeiten, die in den Schulzimmern von den einzelnen Lehrkräften umgesetzt werden. Im Schulalltag stehende Personen werden durch diese Zusammenarbeit unterstützt, den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden.

Spenden
Wir durften wieder kleinere und grössere Spenden entgegennehmen. Wir werten diese Zuwendungen als Zeichen der Verbundenheit mit der Bevölkerung in unserer Region. Allen Spenderinnen und Spendern danken wir von Herzen im Namen der Schülerinnen und Schüler und im Namen des Schulteams.

Dank
Im Bereich der Rechnungsführung wird viel Fachwissen vorausgesetzt. Trotz Personalwechsel blicken wir erneut auf eine gute, konstruktive Zusammenarbeit mit dem Treuhandbüro Dr. Zogg zurück.

Trotz dieser Zusatzbelastung war unsere Arbeit durch den Willen geprägt, dem Schulalltag mit seinen Anforderungen gerecht zu werden und gute Lösungen für alle Beteiligten anzustreben. Den Vorstandsmitgliedern danke ich für die unterstützende Zusammenarbeit und das mir entgegengebrachte Vertrauen.


Elisabeth Ackermann-Hasler, Präsidentin


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Bericht des Schulleiters

Personal
Nach zweieinhalb Jahren verliess uns Ende des letzten Schuljahres Beatrice Eberli. Als Einzel- und Kleingruppenförderin arbeitete sie vorwiegend mit Kindergartenkindern. Sie verliess uns um sich beruflich weiterzubilden. Ich danke Beatrice Eberli herzlich für ihren Einsatz und für ihre Kollegialität und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute.

Neu zu uns gestossen sind Ruschka Kubik-Engler, Einzel- und Kleingruppenförderin im Kindergarten, Franziska Starck, Wahrnehmungsförderin und Stellvertreterin sowie Herbert Schönhart, Stellvertreter. Ich begrüsse sie herzlich in unserem Team.

Konzept
Unter der Projektleitung von Herrn Dr. Urs Strasser, Rektor an der Hochschule für Heilpädagogik, entwickelt das Schulteam Richtlinien und Leitplanken für die tägliche pädagogische Arbeit im Klassenzimmer. Entstehen soll ein Lehrplan. Die Bedürfnisse und Möglichkeiten der einzelnen Kinder und Jugendlichen sind sehr unterschiedlich, dennoch können Schwerpunkte bezüglich der Lerninhalte und Lernmethoden definiert werden. Es soll ein roter Faden entstehen, an dem sich die Lehrkräfte orientieren können.

Weiter- und Fortbildung
Ivo Felber hat im Sommer 2001 die berufsbegleitende Ausbildung an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich beginnen können. Paula Eberle hat im Sommer das zweite, Regina Engel das dritte und letzte Ausbildungsjahr begonnen. Es ist erfreulich, dass zur Zeit drei unserer Lehrkräfte Platz in der Zusatzausbildung gefunden haben, finanziert doch der Kanton St. Gallen jährlich leider nur eine kleine Zahl Ausbildungsplätze. Dadurch entstehen im Kanton sehr lange Wartelisten.

Drei Lehrkräfte besuchen nebst der internen Fortbildung mit Herrn Ehwald zur Zeit externe zusätzlich Fortbildungswochen, um die Grundlagen der Affolter-Therapie zu vertiefen. Die Wahrnehmungsförderung nach Affolter ist in unserer Schule sowohl im Einzel- als auch im Klassenunterricht ein wichtiger Bestandteil.

Lea Strässle
Im letzten Sommer, am 21. Juni, verstarb unsere Schülerin Lea Strässle. Sie fehlt den Erwachsenen und den Kindern unserer Schule spürbar. Lea hat uns viel gegeben. Wir tragen ihr Licht, ihre Kraft und ihre Ausstrahlung in uns weiter.

Schluss und Dank
Abschliessend danke ich all unseren Lehrkräften, Therapeutinnen und Therapeuten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hausdienst, in der Küche und in der Verwaltung. Ich schätze ihr grosses zeitliches und emotionales Engagement und ihre Bereitschaft, sich und ihre Arbeit immer wieder zu hinterfragen und sich mit neuen Themen auseinander zu setzen.

Ebenso danken möchte ich den Eltern unserer Kinder und Jugendlichen für das entgegengebrachte Vertrauen, für die Rückmeldungen und für die gute Zusammenarbeit.

Die Zusammenarbeit mit der Präsidentin der Vereinigung, Frau Elisabeth Ackermann-Halser war auch in diesem Berichtsjahr sehr konstruktiv und von grossem Vertrauen geprägt. Ihr und dem gesamten Vorstand gilt mein besonderer Dank.

Trübbach und Sargans, im März 2002 Beat Zindel, Leiter


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Wahrnehmungsförderung nach Affolter

Kinder, die eine Heilpädagogische Schule besuchen, sind in ihrer Entwicklung und im Lernen beeinträchtigt. Den Eltern fällt auf, dass ihr Kind nicht oder verspätet zu sprechen beginnt oder dass seine Bewegungen anders wirken als dasjenige gleichaltriger Kinder. Es spielt wenig oder führt immer nur die gleichen Aktivitäten aus. Es kann mit andern Kindern wenig gemeinsam tun. Häufig finden wir mehrere dieser Beobachtungen beim einzelnen Kind. Die Lernschwierigkeiten sind so gross, dass die Angebote der Regelschule nicht ausreichen, um das betroffene Kind in seiner Entwicklung zu fördern.
Doch wie muss nun die Unterstützung in der Heilpädagogischen Schule sein, damit das Kind lernen kann? Genügt es, bei sprachlichen Schwierigkeiten, Logopädie anzubieten, bei Störungen der Bewegung Psychomotorik, zur schulischen und sozialen Förderung kleinere Schulklassen und der Entwicklung des Kindes angepasste Lernangebote?
Nein, dies genügt häufig nicht. Damit ich eine dem Kind angemessene und effiziente Förderung anbieten kann, muss ich zunächst versuchen zu verstehen, welche tieferliegenden Schwierigkeiten den beschreibbaren Symptomen (z.B. der Sprachstörung) zugrunde liegen. Mit andern Worten: ich muss versuchen, zu verstehen, warum das Kind Schwierigkeiten im Lernen hat.
Félicie Affolter, Pädoaudiologin und Psychologin, hat sich jahrzehntelang mit der Frage beschäftigt, warum z.B. Kinder mit Sprachstörungen und andern Schwierigkeiten in ihrer Entwicklung nicht weiterkommen. Sie suchte Antworten zu finden, indem sie die Wahrnehmungsleistungen gesunder Kinder, von blinden und hörgeschädigten Kindern und Kindern mit Sprachstörungen untersuchte. Die Befunde: Während bei unauffälligen Kindern, blinden Kindern und Kindern mit einer Hörstörung sich die Wahrnehmungsleistungen entwickeln, kann dies bei den Kindern mit Sprachstörungen nicht festgestellt werden.

Aufgrund dieser Befunde machte Affolter zwei wichtige Erkenntnisse:

1. Gespürte Erfahrung muss eine unerlässliche Grundlage für die Entwicklung sein, da sowohl bei unauffälligen Kindern, blinden Kindern und Kindern mit einer Hörstörung der Sinnesbereich des Spürens nicht beeinträchtigt ist.
Und in der Tat: Beobachten wir z.B. unauffällige Kinder und Kinder mit Lernschwierigkeiten bei ihrem spontanen Tun, so fällt auf, dass Kinder mit Lernschwierigkeiten nicht in dem Masse ihre Umwelt erkunden, wie ihre unauffälligen Altersgenossen. Einige von ihnen können spontan kaum in Interaktion mit ihrer Umwelt treten, sie schauen, ohne in einen gespürten Kontakt mit den Dingen zu treten. Andere sind ständig in Bewegung, ohne jedoch wirklich ihre Umwelt zu erkunden, andere wiederum wiederholen über lange Zeit vertraute Betätigungen.

2. Kinder mit Lernschwierigkeiten sind in der Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt auffällig, weil sie Schwierigkeiten haben, die Suche nach Information, v.a. gespürter Information zu organisieren. So wirken die Bewegungen mancher Kinder ungeschickt, wenn sie mit Gegenständen hantieren, bei anderen fällt auf, dass sie nicht auf das Geschehen schauen, wenn sie etwas tun. Diese Schwierigkeiten werden als Wahrnehmungsstörungen bezeichnet.

Kinder mit Lernschwierigkeiten gelangen aufgrund der Wahrnehmungsstörungen in nur ungenügendem Ausmasse zu gespürter Erfahrung. Die Folge davon ist, dass Entwicklungsleistungen, die auf gespürter Erfahrung aufbauen, sich nicht oder in nur ungenügendem Ausmass entwickeln können.

Affolter hat jedoch nicht nur einen Erklärungsansatz für die Schwierigkeiten von Kindern mit Lernschwierigkeiten erarbeitet, sondern auch einen Förderansatz: Wenn es den Kindern spontan nicht oder nur in ungenügendem Ausmass gelingt, gespürte Erfahrung zu sammeln, so muss ein Förderansatz versuchen, dies zu ermöglichen. Wichtig ist dabei zunächst, sinnvolle alltägliche Geschehnisse zu wählen, denn (gespürte) Erfahrung ist weit mehr als das Aufnehmen von isolierten Sinneseindrücken. Und dann ist es wichtig, sich nicht auf die spontane oder aufgeforderte Ausführung des Kindes auszurichten, sondern das Kind bei der Interaktion mit seiner Umwelt zu führen. So kann direkt, dort wo gespürte Erfahrung stattfindet, nämlich bei den Informationsquellen zwischen Körper und Umwelt, interveniert werden.

Langjährige Erfahrung in der Anwendung des Affolter- Modells, so z.B. in der HPS Trübbach, zeigt, dass Kinder aufgrund der Vermittlung von gespürter Erfahrung übers Führen lernen.


Walter Ehwald, dipl. Heilpädagoge, Mitarbeiter des Zentrums für Wahrnehmungsstörungen, St. Gallen


Literatur

Affolter F.: Wahrnehmung, Wirklichkeit und Sprache. Neckar-Verlag, Villingen-Schwenningen 1987.

Ehwald W.: Kinder mit Wahrnehmungsstörungen. Theorie und praktische Arbeit nach Dr. Félicie Affolter. Informationsschrift anlässlich der Eröffnung des neuen Schulhauses für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen an der Felsenstrasse 33, St.Gallen 1992.

Ehwald W., Hofer A.: Das Affolter-Modell. In: A. Fröhlich, N. Heinen, W. Lamers (Hrsg.): Schwere Behinderung in Praxis und Theorie - ein Blick zurück nach vorn. Texte zur Körper- und Mehrfachbehindertenpädagogik. Verlag „selbstbestimmtes lernen“, Düsseldorf 2001.

 

 

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